Freiheit kann man nicht eingrenzen, Freiheit muss man ausatmen






Es gibt so Momente im Leben in denen man alles hat, was man braucht und im nächsten scheint alles weg zu fallen und oft liegen diese Moment ganz nah aneinander.
Ich probiere jeden Moment tief einzuatmen und so zu genießen wie er kommt. Ein schlechter Moment kann auch immer ein guter sein ohne das wir es so wahrnehmen. Ich bin gespannt was das Leben alles bereit hält.



Des Menschen Seele
Gleicht dem Wasser:
Vom Himmel kommt es,
Zum Himmel steigt es,
Und wieder nieder
Zur Erde muß es.
Ewig wechselnd.


Strömt von der hohen,
Steilen Felsenwand
Der reine Strahl,
Dann stäubt er lieblich
In Wolkenwellen
Zum glatten Fels,


Und, leicht empfangen,
Wallt er verschleiernd,
Leisrauschend
Zur Tiefe nieder.

 
Ragen Klippen
Dem Sturz entgegen,
Schäumt er unmutig
Stufenweise
Zum Abgrund.


Im flachen Bette
Schleicht er das Wiesental hin,
Und in dem glatten See
Weiden ihr Antlitz
Alle Gestirne.


Wind ist der Welle
Lieblicher Buhler;
Wind rauscht von Grund aus
Schäumende Wogen.


Seele des Menschen
Wie gleichst du dem Wasser!
Schicksal des Menschen,
Wie gleichst du dem Wind!

Kommentare:

  1. Wunderschöne Bilder! Das mit den Steinen und dem Strand finde ich besonders toll :)

    Liebst, Emma von
    findyourwaytoheaven.blogspot.de

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  2. boooaaa. dieser wald. ist der schön. - wunderschöne bilder.
    grüße. Monika

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    1. Der Wald war in der Tat atemberaubend:)

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  3. Tolle Bilder, der Wald ist beeindruckend !! JETZT will ich ans Meer :)

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  4. Wie philosophisch - regt zum nachdenken an - TOLL :)

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  5. das letzte bild finde ich besonders schön :-)

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